Two Pianos – ein Fazit

Wie von Anbeginn absehbar, war für eine erfolgreiche Durchführung der vorgesehenen zwei Veranstaltungen eine weit über übliche Maße hinausgehende und als ehrenamtliche Arbeit geleistete Abstimmung und die Einbeziehung der Vertragspartner sowie externer Unterstützer erforderlich. Das ergab sich einerseits logischerweise durch die amerikanischen Partner, die Nachfahren unserer Protagonistinnen Anna Burstein und…

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Juni 2016: Teilnahme gemeinsam mit dem Verein Ariowitschhaus e.V. am Brückenfest als Willkommensfest für Geflüchtete

Eine gute Gelegenheit über die Aktivitäten im Ariowitschhaus zu informieren, einzuladen und deutlich zu machen, dass die Mitglieder der Israelitischen Religionsgemeinde als Menschen Jüdischen Glaubens ebenso zu unserer wachsenden Stadtgesellschaft gehören, wie Menschen muslimischen oder christlichen Glaubens sowie auch alle, die keiner Glaubensgemeinschaft angehören

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Jüdische Klänge aus Leipziger Partnerstadt Thessaloniki im Ariowitsch- Haus

Sephardische Melodien erklangen am 25. Oktober ab 19 Uhr im Saal des Zentrums der Jüdischen Kultur und Begegnung vor einem begeisterten Publikum. Der Chor der Jüdischen Gemeinde Thessa-loniki gastierte unter der künstlerischen Leitung von Kostis Papazoglou. Das griechische Thessaloniki ist eine der 14 Partnerstädte Leipzigs

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Ausstellungseröffnung von Zeichnungen jüdischer Kinder aus Houston und Besuch von Frau Ellen Goldberg von der Jüdischen Gemeinde Houston/Texas

Anlässlich der Internationalen Jüdischen Woche und in Zusammenhang mit der Ausstellung: „Freundschaft beginnt in jungen Jahren“ besuchte Frau Ellen Goldberg vom 27.06. bis 02.07.2015 den Verein Synagoge und Begegnungszentrum sowie die Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig.

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Der Chor der jüdischen Gemeinde aus Thessaloniki präsentiert: „En la mar ay una torre …“ am 25. Oktober um 19.00 Uhr

Das Konzert stellt den Verlauf der traditionellen Musik der ephardischen Juden Thessalonikis im Wandel der Zeit dar. Als die spanischen Juden im 15. Jahrhundert aus ihrem Land vertrieben wurden, war die Musik das Einzige, was sie aus ihrer Heimat mitnehmen konnten. Sie half ihnen, ihre Erinnerung in der neuen Heimat…

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