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Die Israelitische Religionsgemeinde zu Leipizg:

Eine erste jüdische Gemeinde gab es in der Handelsstadt Leipzig bereits im Mittelalter. So wird im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts sowohl die Gemeinde als auch eine Synagoge erwähnt. Die Judenordnung des Markgrafen von Meißen von 1265 fordert, dass die jüdische gegenüber der christlichen Bevölkerung in der landesherrlichen Rechtssprechung nicht benachteiligt werden darf.... mehr

 

 

Leipzig während der NS-Zeit:

Mit dem 30. Januar 1933, dem Tag der Machtübernahme Hitlers, begann auch in Leipzig der massive Kampf gegen Andersdenkende. Unmittelbar nach der Machtergreifung Hitlers rief die KPD zum Generalstreik auf, leider vergeblich. So wurde bereits am 8. Februar 1933 das Franz-Mehring-Haus, der ehemalige Sitz der KPD, von den Nationalsozialisten durchsucht.... mehr

 

 

Entwicklung nach Kriegsende:

Unmittelbar nach Ende des Krieges konnte sich die Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig neu entfalten. Sie bestand noch durch die wenigen in Leipzig verbliebenen Juden, hatte sich aber auch während des Zweiten Weltkrieges nicht aufgelöst. Durch die Rückkehr von Überlebenden aus dem Sonderghetto Theresienstadt, dem Konzentrationslager Buchenwald und einigen anderen Lagern sowie jüdischen Überlebenden, die es nach Leipzig verschlagen hatte, entstand wieder jüdisches Leben.... mehr