Das Haus:
Im Jahre 1928 erwarb Luise Ariowitsch unweit ihres
Wohnhauses ein Baugrundstück in der Auenstraße,
um dort ein Altenheim für orthodoxe Juden zu
errichten. Mit der Bauplanung und Ausführung
wurde der Leipziger Architekt Emil Franz Hänsel
beauf-tragt. Um das Vorhaben auf ein sicheres finanzielles
Fundament zu stellen, errichteten 1930 Luise Ariowitsch,
Sohn Max Ariowitsch und Schwiegersohn Dr. Hermann
Halberstam die „Ariowitsch-Stiftung - Israelitisches
Altersheim“.... mehr